1. Einzeltraining / Systemtraining
Das Einzel- und Systemtraining bilden die Basis jeder Trainingseinheit. Beim Einzeltraining ist der Übungsleiter sehr gut in der Lage, Stärken und Schwächen des Trainierenden in Spielsituationen zu erkennen. Technik, Variabilität und Rotationsvariationen können vom Übungsleiter überprüft und verbessert werden. Über das Systemtraining – ideal mit einem Partner höherer Könnensstufe (Zuspieler) – können diese spielerischen Defizite dann behoben werden. Der Vorteil des Systemtrainings besteht u.a. darin, dass der Übende taktische Spielzüge unter permanenter Kontrolle der Schlagtechnik und Beinarbeit durch den Trainer einstudieren kann. Durch Einsatz eines Zuspielers wird weiterhin Realitätsnähe simuliert
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2. Balleimertraining
Das Balleimertraining ist mittlerweile fester Bestandteil des modernen Tischtennistrainingsbetriebes. Hierbei spielt der Trainer dem Übenden eine große Zahl Bälle in Folge gezielt zu. Die realistischen und einfach durchzuführenden Variationsmöglichkeiten in der Platzierung und der Rotation bis hin zur Spielzugsimulation sind ein wesentliches Argument für den Boom des Balleimertrainings in den letzten Jahren. Ein weiterer Vorteil besteht neben der Möglichkeit es in allen Könnensstufen einzusetzen auch in den verschiedenen Anwendungsbereichen. So kann im Anfängerbereich vor allem Bewegungslernen geschult werden, bei Fortgeschrittenen stehen Technik- und Taktiktraining sowie Konditions- und Koordinationstraining im Vordergrund. Zudem kann das Balleimertraining problemlos in jede Trainingseinheit integriert werden
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3. Robotertraining
Bei dieser Trainingsform werden dem Übenden von einem Tischtennis-Roboter Bälle zugespielt. Der Vorteil des Robotertrainings besteht darin, dass die Platzierung des Balles immer völlig identisch ist. Auf diese Weise ist es gerade Anfängern möglich, sich bspw. ausschließlich auf den Bewegungsablauf des Schlagarmes zu konzentrieren und andere Elemente der Schlagtechnik zunächst zu vernachlässigen. Im Bereich des Konditionstrainings können durch Anpassen der Ballgeschwindigkeit und – Frequenz auch fortgeschrittene Spieler noch vom Robotertraining profitieren. Allerdings sind gegenüber dem Balleimertraining ganz klare Grenzen erreicht wenn es darum geht, Spielzüge und Rotationen zu simulieren.
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4. Doppeltraining
Im Gegensatz zu den drei vorangegangenen Trainingsformen dient das Doppeltraining eher der Auflockerung des Trainingsbetriebes - gerade im Kinder- und Jugendbereich. Dennoch ist auch hier ein konzentriertes und engagiertes Training erforderlich, um die Übenden auf die völlig andere Spielsituation einzustellen. Besonders Laufwege und Doppeltaktiken, wie bspw. Aufschläge und Rückschlagverhalten müssen mit dem Doppelpartner einstudiert werden
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5. Aufschlagtraining
Der Aufschlag ist im Tischtennissport der wichtigste Schlag überhaupt. Durch Einüben verschiedener Aufschlagvarianten ist der Spieler in der Lage, sein Spiel von Anfang an variabel und für den Gegner schwer berechenbar zu gestalten. Gerade in höheren Spielklassen sind effektive Aufschläge unverzichtbar. Aber auch bereits im Jugendbereich sollten erste Varianten eingeübt werden, um dann je nach Könnensstufe weiter ausgebaut zu werden. So ist auch beim TSV Altenfurt das Aufschlagtraining fester Bestandteil jeder Trainingseinheit
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