Verein
PfeilFußball
PfeilSchwimmen & Tauchen
PfeilSki- und Touristik
PfeilTennis
PfeilTriathlon
PfeilHandball
PfeilSportkegeln
PfeilTischtennis
PfeilTanzen
PfeilKarate
PfeilJudo
PfeilTurnen
PfeilVolleyball
PfeilSenioren-Gruppe
PfeilQiGong-TaiChi/Yoga/Kickb.
Impressum Strich Topnavigation Sitemap Strich Topnavigation Registrierung Strich Topnavigation Login

Die Frühjahrswanderung der Ski- und Touristikabteilung
am 12. Juni „Von Rupprechtstegen zur Burg Hohenstein“

Bei optimalem Wetter fanden sich nach problemloser Anfahrt, vorbei an Hersbruck und durch das romantische Pegnitztal, 16 Wanderfreunde / innen am Ausgangspunkt der Tour in Rupprechtstegen ein. Ein markanter Felsklotz war der Beginn eines abwechslungsreichen Wanderweges. Immer leicht ansteigend ging es durch kühlen Wald und schluchtartiges Gelände hinauf zu den saftig grünen Wiesen des Ankatales. Unterwegs machten wir noch einen kurzen Abstecher zur so genannten Andreaskirche. Es handelt sich um eine der hier häufig anzutreffenden hallenähnlichen Versturzhöhlen im Karstgestein der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz. Nach kurzem Staunen und Bewundern wanderten wir weiter, abwechselnd durch Wald und Feld, hinauf zur Ortschaft Hohenstein. Die darüber liegende Burg, immerhin mit 634 m der höchste Punkt unserer näheren Heimat, war dann wirklich sehenswert. Nicht nur die imposante Aussicht, rundum weit ins Land hinaus, lies uns schwärmen. Ebenso eindrucksvoll waren der liebevoll angelegte Steingarten mit unzähligen Kräutern und die zugänglich gemachten restaurierten Räumlichkeiten der verbliebenen Burgreste.

Immerhin waren wir jetzt schon über 3 Stunden unterwegs gewesen, so dass langsam Hunger und Durst aufkamen. Zum Glück warteten im Burgstüberl schon nette Wirtsleute auf uns, die u.a. auch mit hervorragenden Schäuferle, Schaschlik und Bratwürsten aufwarten konnten. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mussten wir den gemütlichen Wirtsgarten, wie immer viel zu früh, wieder verlassen.
Nach dem Abstieg des Hohensteiner Skihanges hatten wir noch einen kurzen Gegenanstieg zu bewältigen. Doch nach der Ortschaft Treuf führte unser Weg nur noch bergab, fast immer begleitete uns ein plätscherndes Bächlein, durch ein verträumtes Tal mit einer einsam gelegenen ehemaligen Mühle. Kurz vor Schluss der Wanderung überraschte uns der Bach sogar noch mit einem idyllisch abseits liegenden kleinen Wasserfall. So konnten wir diesen Wandertag nochmals mit einem unerwarteten Höhepunkt, aber auch mit nasser Hose des Wanderführers – Übereifer beim Fotografieren – beenden. Gegen 17.oo Uhr waren wir alle rundum zufrieden wieder bei unseren Autos angelangt.
Termin und Ziel der Herbstwanderung stehen noch nicht fest, aber es wird sich schon wieder etwas geeignetes finden.

Euer Wanderführer Hermann
Strich Footer Seitenanfang Seitenanfang Strich Footer
Strich Footer Weiterempfehlen Icon weiterempfehlen Strich Footer Druck Icon drucken Strich Footer

Unsere Sponsoren: