Die Herbstwanderung der Ski- und Touristikabteilung am 25.Oktober „Von Waizenfeld nach Lichtenegg“ |
 |
|
Erfreulicher hätte dieser Wandertag gar nicht beginnen können. Ein viel versprechendes Wetter wurde gemeldet mit strahlendem Sonnenschein nach Auflösung der dünnen Nebeldecke und, kaum zu glauben, 27 erwartungsfrohe Wanderer hatten sich eingefunden. Diese Teilnehmerzahl darf auch unseren Hans Opa erfreuen, der ja über Jahrzehnte diese Wanderungen erfolgreich geführt hat. Zeigt sie doch, dass dieser Programmpunkt im Terminkalender der Skiabteilung auch in seinem Sinne weiter lebt. Gefreut hat uns auch, dass mit unserem 2. Vorstand des Hauptvereins, Jürgen Schlicht, auch diese Ebene vertreten war. |
 |
Nach einer zügigen Anfahrt nach Waizenfeld begann diese Tour gleich mit einem knackigen Anstieg zum Warmwerden. Über den Tandelberg und vorbei an den markanten Türkenfelsen führte der Weg fast immer durch herbstlich bunt eingefärbte Buchenwälder. Abwechslungsreich waren aber auch immer wieder stille Waldwiesen und abgeerntete Felder eingestreut, die auch weite Blicke über das Birgland frei gaben. So erreichten wir in bester Stimmung, aber auch etwas angehungert nach fast 3 Stunden bergauf und bergab das Schmankerl Wirtshaus „Alter Schlosswirt“ in Lichtenegg. Die umfangreiche Speisekarte auch mit Entenbraten und Wildspezialitäten machte uns die individuelle Auswahl nicht leicht. Ich denke aber doch, dass jeder mit der für sich getroffenen Auswahl ebenso zufrieden war wie auch mit der zügigen und trotzdem freundlichen Bewirtung.
|
 |
|
Nach dem teilweise doch opulenten Mittagessen erwartete uns dann gleich das Highlight dieser Wanderung und das war auch wörtlich zu nehmen. Wir stiegen hinauf zur den restaurierten Resten der Burgruine Lichtenegg. Von dort oben konnten wir einen „360 Grad Rundblick“ genießen, wie man ihn in unserer Nähe nicht oft findet. Das Birgland und das weit in die Oberpfalz hinein, aber auch die Hersbrucker Schweiz lagen uns zu Füßen, bzw. ließen die Blicke darüber hinweg schweifen. Es fällt schon schwer sich von diesem markanten Ausblick zu trennen. Der Rückweg nach Waizenfeld war dann kürzer geplant. Er führte teilweise querfeldein (weiß der Wanderführer auch wirklich noch wo es lang geht? ), aber auch hier immer begleitet von herrlich leuchtender Laubfärbung, abwechslungsreich wieder mit An- und Abstiegen in vorgesehener Dauer zurück zu unseren abgestellten Autos. |
 |
|
Ich glaube auch im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, es war ein Wandertag, wie er schöner fast nicht sein kann, natürlich auch dank der teilnehmenden Wanderfreunde/innen. Bis zur Frühjahrtour euer Wanderführer Hermann
|
 |
|